Die Schweiz versagt zu Hause nicht und gewinnt die Europameisterschaft Team Relay 2026
Die Schweiz ließ sich vor heimischem Publikum die Gelegenheit nicht entgehen, den kontinentalen Titel zu gewinnen, indem sie sich klar gegen Italien und Dänemark durchsetzte, während die spanische Auswahl den fünften Platz belegte.
Die Schweiz versagt zu Hause nicht und gewinnt die Europameisterschaft Team Relay 2026
Der Staffelwettbewerb folgte dem gewohnten Muster mit Teams, die aus sechs Fahrern verschiedener Kategorien bestanden, darunter ein männlicher Elitefahrer, eine weibliche Elitefahrerin, ein männlicher U23-Fahrer, eine weibliche U23-Fahrerin, ein männlicher Junior und eine weibliche Juniorin. Und einmal mehr war das Fehlen großer Favoriten und gewohnter Teilnehmer des Weltcups spürbar.

Der erste Wechsel wurde von den männlichen U23-Fahrern geprägt, und der Schweizer Nicolas Halter erzielte die beste Zeit der ersten Runde, wodurch die Schweiz von Anfang an an der Spitze der Wertung lag. Von da an hielt das Gastgeberteam während des gesamten Wettbewerbs die Führung.
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Das siegreiche Team bestand aus Nicolas Halter (U23 männlich), Men Gygax (Junior männlich), Ronja Blöchlinger (Elite weiblich), Anina Hutter (U23 weiblich), Anja Grossmann (Junior weiblich) und Vital Albin (Elite männlich). Die Schweiz beendete das Rennen in 1:06:52, mit Italien auf dem zweiten Platz in 1:59 und Dänemark, das das Podium mit 4:34 komplettierte.
Wertung Europameisterschaft Team Relay (XCR) 2026
1. Schweiz – 1:06:52
2. Italien +1:59
3. Dänemark +4:34
4. Deutschland +4:57
5. Spanien +5:19
6. Tschechien +6:49
7. Ukraine +9:33
8. Türkei (-1 Runde